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Schaf schafft Landschaft – das abgeschlossene Projekt

Biotopverbundkorridore durch Schafbeweidung im Hotspot 17

Das Verbundprojekt „Schaf schafft Landschaft“ setzte sich von Oktober 2019 bis Februar 2026 für den Erhalt und die Vernetzung artenreicher Grünlandlebensräume im Hotspot 17 „Werratal mit Hohem Meißner und Kaufunger Wald“ ein. Im Mittelpunkt standen die Schafbeweidung, die Zusammenarbeit mit regionalen Schäfereibetrieben und die langfristige Sicherung der biologischen Vielfalt.

Das Projekt wurde am 28. Februar 2026 abgeschlossen. Auf dieser Website bleiben seine Maßnahmen, Ergebnisse und Materialien dauerhaft dokumentiert.

Seit dem 1. März 2026 wird die Arbeit im Projekt „Weidetiere schaffen Landschaft“ fortgeführt. Dieses bezieht alle Weidetiere ein – darunter Schafe, Ziegen, Rinder und Pferde – und arbeitet länderübergreifend in Hessen und Thüringen.


Auszeichnung

als Projekt der UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen

Mit der Auszeichnung vorbildlicher Projekte im Naturschutz wird der Blick auf den Wert unserer Ökosysteme mit ihrer Biodiversität und die Bedeutung ihres Erhalts gelenkt. Erfahren Sie mehr.


Kooperation

mit Thüringen

Naturschutz darf nicht an Zuständigkeitsgrenzen halt machen! Deswegen kooperierte „Schaf schafft Landschaft“ mit wichtigen Partnern aus Thüringen, darunter der Landschaftspflegeverband (LPV) Eichsfeld-Hainich-Werratal e.V. und der Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal.


Fördergeldgeber

vom Projekt "Schaf schafft Landschaft"



BMUV