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Die Handlungsbedarfe des Naturschutzes zur Unterstützung der Weidetierhaltung sind bundesweit häufig ähnlich gelagert. Dennoch fehlt es in vielerlei Hinsicht an öffentlich verfügbaren Hilfestellungen, die bereits erfolgreich angewandte Lösungsansätze, vermeidbare Fehler und unbedingt zu berücksichtigende Aspekte so dokumentieren, dass sie von Vorhabensträgern und Naturschutzakteuren als effiziente Grundlage für die Planung und Ausgestaltung eigener Vorhaben genutzt werden können.
Wegen häufiger Anfragen haben wir von „Schaf schafft Landschaft“ uns dazu entschieden, wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse und konkret erarbeitete Inhalte zu spezifischen Projektaspekten in kompakter Schriftform für andere Vorhabensträger aufzubereiten und verfügbar zu machen, damit diese darauf aufbauen können.
Insgesamt stehen drei Handreichungen zum Download bereit:
Mit dieser Handreichung wollen wir vor allem für eine intensive Zusammenarbeit mit den lokalen Akteuren aus der Praxis werben. Dabei zeigen wir auf, warum projektbezogene Leistungen der lokalen Akteure nicht selbstverständlich sind und weshalb die Bereitstellung von honorierten Arbeitskapazitäten so wertvoll für die Projektarbeit ist. Außerdem benennen wir bewährte Maßnahmen, die die Zusammenarbeit mit den Schäfereibetrieben unterstützt und die Vertrauensbildung gefördert haben.
Die Flächensicherung stellt in Projekten i. d. R. eine der größten Herausforderungen dar, da der Flächenmarkt vielerorts hart umkämpft ist und Kauf- und Pachtpreise stetig steigen. Bei der Umsetzung von „Schaf schafft Landschaft“ konnten wir wertvolle Erfahrungen zur transparenten Auswahl der Flächen, zur umsichtigen Preisgestaltung und zur Gesprächsführung mit den Flächeneigentümerinnen und Flächeneigentümern sammeln. In der Handreichung werden neben Kauf und langfristiger Pacht auch alternative Sicherungsmaßnahmen behandelt.
Die vorliegende Handreichung beleuchtet den gesamten, vom Projekt finanziell und personell unterstützten Prozess, angefangen bei der Auswahl und Anschaffung über die Organisation der Nutzung bis hin zu unseren Überlegungen zum Verbleib der angeschafften Gerätschaften und Arbeitsmittel nach Projektende. Ein separates Kapitel widmet sich unseren Erfahrungen mit der Errichtung von Festzäunen an besonders schwierig zu zäunenden Geländepassagen.